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Scott Kelbys Glorreiche 7 für Photoshop CS3: 7 Techniken, die alle Bilder zum Leuchten bringen - Mit Originalbildmaterial zum DownloadQuelle: AmazonISBN: 3827326397 0,00
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Features
Beschreibung
Manch ambitionierten Digitalfotografen mit Photoshop auf dem Computer mag es schon gedämmert haben, dass Photoshop viel mehr Funktionen bietet, als er für die Überarbeitung vom "schlechten" zum "guten" Bild benötigt -- Digitalbild-Freak Scott Kelby dämmert es jedenfalls so sehr, dass er die Arbeitsschritte von "gut" zu "schlecht" auf 7 Arbeitstechniken reduzieren konnte: zack, die Glorreiche 7 sind geboren -- geschickt wiederholt Kelby auf den weniger als 300 Seiten seine 7 so lange mit (äußerst) überzeugenden Beispielen, bis die Bildoptimierung mit abschließendem "Wau"-Effekt aus dem FF kommt wie der Speichel beim Pawlowschen Hund.Okay, für alle, die Kelby nicht kennen, hier kurz seine Bestseller: Photoshop CS3 für digitale Fotografie, Digitale Fotografie - Das Buch. Also, der Mann hat Ahnung. Wenn er nun sagt, dass 7 reichen, dann reichen 7: da wären 1) Adobe Camera Raw; 2) Gradiationskurven; 3) Tiefen/Licht; 4) mit Licht malen; 5) Kanäle anpassen; 6) Füllmethoden und Ebenenmasken; 7) Scharfzeichnungstechnik und... mehr nicht. Anhand von 21 Beispielen, deren "schlechte" Originaldateien zum Download bereit liegen, geht er immer wieder aufs Neue durch, was getan werden muss, um die Sache "gut" zu machen. Schritt für Schritt, wenig Text, Screenshots und die Einstellungen der entsprechenden Werkzeuge. Einfach. Wenn man weiß wie.
Mit Scott Kelbys Glorreiche 7 zielt Kelby auf das Kleinhirn: hat man die etwa 250 Seiten durch und brav mitgemacht, setzt beim Anblick eines "schlechten" Digitalbild sofort der "Glorreiche 7-Reflex" ein und dann macht es 7 mal *zack* und fertig ist der Augenschmaus. Siebenstufige-Gutbildkonditionierung, frei nach Scott Kelby. --Wolfgang Treß
Kunden Meinungen
Ein must-have für Photoshop Anfänger
Datum:29.04.2010 - Rating: 5/5Wer Scott Kelby kennt, weiß das den Leser keine nüchterne Nachklickerei erwartet, sondern eine unterhaltsame Anleitung zum optimieren der eigenen Digitalfotos.
Dreh und Angelpunkt dieses Buches ist das von Kelby entwickelte 7-Punkte-System, welches aus jedem Foto das Optimum herausholen soll. Dabei nutzt Kelby keinerlei externe PlugIns oder ähnliches, es werden nur die Grundfunktionen und -filter von Photoshop (sowie Camera RAW) genutzt.
Insgesamt gibt es 21 Lektionen, die durchgearbeitet werden wollen, wobei die letzte der Auffrischung dient.
Diese 7 Punkte werden, je nach Lektion mehr oder weniger genutzt, um auch das letzte auf Digitalfotos herrauszuholen.
Die glorreichen 7 setzen sich aus folgenden Photoshop-Funktionen zusammen:
1. Adobe Camera RAW
2. Gradiationskurven
3. Tiefen/Lichter
4. Mit Licht malen
5. Kanäle anpassen
6. Füllmethoden und Ebenenmasken
7. Scharfzeichnungstechniken
Wie gesagt, nicht immer werden alle 7 Techniken angewandt, sondern nur die, die auch benötigt werden so wird Verschlimmbesserung vermieden.
Der Lerneffekt setzt schnell ein, der Leser bekommt ein gutes Gefühl vermittelt, was nötig ist um ein Bild am PC/Mac besser zu machen
Die Lektionen sind unterhaltsam geschrieben und mit Kelbys typischen Humor garniert.
Damit die 21 Lektionen gleich beim lesen wie im Buch durchgearbeitet werden können, liegt das Ausgangsmaterial im Internet bei Scott Kelby zum kostenlosen Download bereit.
Fazit : Ein Buch, welches sich an Nutzer aller Erfahrungsstufen in Photoshop richtet, wobei PS-Fortgeschrittene und Profis eher entäuscht werden, da keine super geheimen Tricks etc verraten werden, es geht um pures EBV Grundhandwer.
95% aller Fotos können mit 7 Punkte System von Scott Kelby optimal nachgearbeitet werden. Und da nur grundlegende Funktionen von Photoshop genutzt werden, kann man dieses 7-Punkte-System auch (mit leichten Einschränkungen) ohne Probleme bei Gimp oder dem günstigen Photoshop-Elements einsetzen.
Gut ... zum Weiterdenken
Datum:01.03.2010 - Rating: 4/5Das perfekte Buch für jede(n) ... gibt's nicht. Kelby hat einige wichtige Techniken gut vorgeführt und durch die Macht der Wiederholung im Gedächtnis des Benutzers fest verankert. Speziell das Malen in Ebenenmasken und die verschiedenen Überblendtechniken hatte ich gelegentlich schon vorher benutzt. Jetzt kann ich sie sozusagen auf Kommando einsetzen und meine Bilder schneller (wichtig) und zielstrebiger (auch wichtig) verbessern. Dass Kelby die Ebenen immer wieder auf eine reduziert, mag seine persönliche Macke sein. Ich persönlich habe lieber irgendwo noch ein Original und ein paar Zwischenstufen, um später alternative Bearbeitungen auszuprobieren. Das zeigt, dass dieses Buch eigenes Denken nicht überflüssig macht, aber dafür eben reichlich Futter bietet.
Heisser Tip für effektive Lösungen
Datum:10.08.2009 - Rating: 5/5Ich kenne den "Kelby" an sich nicht. Es war sozusagen ein Blindkauf und es hat sich für mich gelohnt.
Vor wenigen Monaten wurde ich ins "kalte Wasser" geworfen und musste lernen, für einen guten Fotoladen Bildbearbeitung im großen Stil zu betreiben. (Pro Auftrag bis zu 1000 Bilddateien.) Ganz im Gegensatz zu "netten Privatsachen" ist hier schnelles, effizientes Arbeiten erforderlich, das auf persönliche Eitelkeiten keine Rücksicht nimmt. Der Job muss trotzdem möglichst gut gemacht werden und so war mir guter Rat teuer. Da erinnerte ich mich an den Kelby und dachte, ich muss da nochmal nachhaken... Tatsächlich fand ich in der Renzension für mich wichtige Hinweise, was mich zum Kauf brachte.
Was bringt mir der Kelby?
Wer mit Photoshop schon länger umgeht, kennt sich mit den wesentlichen und mithin spezifischen Arbeitsmöglichkeiten aus. Aber darüber hinaus führen viele Wege nach Rom. Der Kelby nun vereint die differenzierten Workflows auf ein Grundkonzept.
Photoshop ist einfach zu mächtig, was dazu führt, dass man lange braucht, effiziente Wege zu finden oder man entdeckt sie erst gar nicht ...
Kelby hat mir viele Aha-Erlebnisse gebracht, mich teils regelrecht verblüfft, was aber auch daran liegt, dass ich zwar professionell arbeite, aber kein Photoshop-Profi bin, der den Tag über nichts Anderes zu tun hat.
Nebenbei entdeckt man im Kelby geniale Tricks, die man möglicherweise schon mal irgendwo gehört hat, sich das evt. aber nicht so recht und nachhaltig einprägen konnte. Jetzt sieht man praktische Zusammenhänge.
Zweifelsohne, das Buch ist NICHTS FÜR EINSTEIGER. Für alle anderen ist es eine schöne Zusammenfassung und eine Art Referenz, die man schnell nachschlagen kann. (Wenn man nicht täglich mit Photoshop zu tun hat bzw. nicht besonders umfassende Ebenenstufen bearbeiten muss, vergisst man leicht wichtige Dinge - das ist wie mit der Mathematik... :-) )
Ich kann das Buch nur empfehlen, all denen, die gezielt arbeiten müssen, die sich ihre Zeit gut einteilen müssen und die keine Möglichkeiten haben, das Rad mühsam neu zu erfinden.
Wer eher mit Photoshop "spielt" oder viel Zeit und Ruhe hat, eigene kreative Workflows zu entdecken, der muss den Kelby nicht kaufen - das Geld ist dann anders besser angelegt. Zum Beispiel in einem professionellen Buch, das sich globaler mit der Materie beschäftigt.
TIPP: Das Buch nachlesen und ein eigenes Nachschlagewerk basteln! So viel Kompetenz auf einen Haufen bekommt man wahrscheinlich sonst nicht so schnell zusammen. ;-) )
PS:
Ich habe Kelbys Ideen teils gleich für mich modifizieren können. Also für alle nicht so Erfahrenen: Nicht alles stur annehmen und als 100%ig korrekt ansehen - besser auch mal hinterfragen, was konkret für einen Sinn macht. Mitlernen macht Sinn!
Eine gute Anleitung mit Spaßfaktor
Datum:13.07.2009 - Rating: 4/54 Sterne für die glorreichen 7 von Scott Kelby. Auch wenn vieles von dem, was in den schlechteren Bewertungen zum Ausdruck kommt, nicht ganz falsch ist. Man lernt fast spielerisch leicht und humorvoll, wie der Autor an die Bearbeitung seiner Bilder herangeht. Und auch wenn es seine Bilder sind, deren Bearbeitung man nachempfindet und nicht die eigenen, so wird doch hinreichend deutlich, wohin die Reise geht bzw. gehen sollte. Das Problem mit Photoshop ist für den Anfänger und Einsteiger doch, dass man zwar einzelne Funktionen ausprobieren und vielleicht sogar verstehen kann. Welche Funktionen für die grundlegende Bearbeitung aber brauchbar, gut und wichtig sind und in welcher Reihenfolge sie angewendet werden sollten, lernt man durch bloßes Ausprobieren oder die Lektüre von Handbüchern m.E. nicht. Mir ist es jedenfalls immer so gegangen.
Ich hatte lange Zeit Berührungsängste, weil ich ratlos vor dem riesigen Umfang des Programms und seinen unzähligen Funktionen stand. Für CS2 hatte ich mir seinerzeit das "Kompendium" von Heico Neumeyer gekauft. Über 1.000 Seiten geballtes Photoshop-Wissen, aber leider nur die wenigsten davon gelesen... Ich glaube nicht, dass dieses Buch schlecht ist, es macht aber keinen Spaß, es zu lesen. Nach wenigen Seiten weiß man nicht mehr, was man vor 10 Minuten gelesen hat. Und eine sinnvolle, zielgerichtete Anleitung zur Bearbeitung der eigenen Fotos sucht man m.E. darin ebenfalls vergeblich. Dann habe ich eine Empfehlung für "Die glorreichen 7 für Photoshop CS3" gelesen und gedacht, dass ich dem Autor und dem Buch einfach mal eine Chance gebe. Und es hat sich geloht. 288 Seiten, die man mit Spaß und in überschaubarer Zeit lesen bzw. durcharbeiten kann. Die Tatsache, dass man mit den Beispielbildern des Autors die einzelnen Arbeitsschritte nachvollziehen kann und die Ergebnisse und Erfolge auf dem eigenen Monitor sehen kann, habe ich außerdem als sehr hilfreich empfunden. Wer ein bisschen aufpasst, wird überdies feststellen, dass der Autor, von einigen Beispielen abgesehen, nicht wahllos irgendwelche seiner Fotos ausgewählt hat, sondern welche mit typischen Problemen und jedem Hobbyfotografen bekannten Fragestellungen. Mir ist es jedenfalls so ergangen, dass ich bei mindestens jedem zweiten Beispiel an eines oder mehrere meiner eigenen Bilder gedacht habe, die ein durchaus vergleichbares Problem aufzeigen.
Ob das Buch für absolute Laien geeignet ist, kann ich nicht abschießend beurteilen. Da Scott Kelby aber jeden Arbeitsschritt genauestens beschreibt, würde ich sagen, dass auch ein "blutiger" Anfänger die "Übungen" nachmachen kann und im Laufe des Buches ein System in der Bearbeitung erkennen wird. Und genau darum ging es auch mir: zu erfahren, welche Arbeitsschritte in welcher Reihenfolge bei einer "üblichen" Bildbearbeitung durchlaufen werden sollten. Die glorreichen 7 eben. Nicht immer alle und vielleicht auch nicht immer gleich. Aber dennoch systematisch. Richtig ist, dass er seine Kenntnisse praktisch vermittelt und kaum theoretische Grundlagen vermittelt. Wer das möchte, wird mit anderer Lektüre vielleicht glücklicher werden. Mir kam es jedoch gerade darauf an. Fotografieren und die Bildbearbeitung ist ja schließlich ein Hobby und dabei empfinde ich es nicht als Nachteil, wenn es Spaß macht. Und das ist bei dem Buch von Scott Kelby allemal der Fall, selbst wenn einem seine Sprache auch manchmal auf den Geist gehen kann. Deshalb im Ergebnis "nur" 4 Sterne, aber dennoch ein klare Empfehlung.
Sehr brauchbar...
Datum:29.05.2009 - Rating: 5/5Wer sich die Mühe macht, das Buch durchzuarbeiten, beherrscht alle Techniken, um digitale Bilder zu finishen - auch wenn man den etwas "buntigen" amerikanischen US-Geschmack des Autors nicht mag. Ich meine: Sehr empfehlenswert
