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Death: Download

Death: Download

Quelle: Amazon

EAN: 4009750240878
Herausgeber: Euro Video

3,98 EUR
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Features

Beschreibung

Bankier Herrmann Wagner glaubt sich am Ziel Mit Hilfe seiner skrupellosen Machenschaften hat er den mchtigen Software-Konzern Scynetech unter seine Fhrung gebracht. Die Entwicklung es Programms V.M.E. 3000, einer Software zur Kontrolle des Internets, soll ihn nun auch noch zum Herren ber nahezu jeden Computer dieser Welt machen. Nur Martin Talmann, sein ehemaliger Bodyguard, kann Wagners irre Plne noch vereiteln. Er und eine Hand voll Komplizen, darunter die hbsche Karen, haben die Gefhrlichkeit von V.M.E. 3000 erkannt und versuchen nun in einem verzweifelten Showdown das Schlimmste zu verhindern ..
 

Bilder

Death: Download
 

Kunden Meinungen

Respekt.

Datum:25.02.2006 - Rating: 4/5

Eigentlich ist ,, Death: Download´´ schon ein kleines Wunder. Wenn man bedenkt, dass die Macher gerade einmal 3500 Euro zur Verfügung hatten und dauraus einen abenfüllenden und effektreichen geschneidert haben, muss man die Gruppe um Ingo Lee schon wirklich loben. ,, Death: Download´´ ist einer der wenigen Filme aus Deutschland, bei denen man nicht merkt, dass dieser aus diesem Lande stammt. Die 3500 Euro wurden dazu genutzt, einige sehr harte Actionszenen zu drehen, die absichtlich an bekannte Action - und Westernfilme erinnern. Die DVD ist informativ und die Extras zahlreich und interessant.

Ich habe mir den Film bereits zum dritten Mal angesehen und mir wird immer noch nicht langweilig. Okay, die Schauspieler mögen allesamt Laien sein, trotzdem spielen diese gut und überzeugen. Dass der Held mal kein Muskelprotz mit Waschbrettbauch und perfektem Charakter ist, ist sehr erfrischend und belebt das Genre. Abstriche müssen bei der Synchro gemacht werden. Sicherlich mag diese besser sein als die Originalsprecher mit dem kölnischen Akzent, dennoch hätte etwas mehr Professionalität gut getan. Auch die Story kommt nicht über einen gewöhnlichen Actionfilm hinaus. Aber sind wir mal ehrlich: Wer braucht in einem Actionfilm schon eine tolle Story. Das Intro und die Filmmusik beweisen, wie viel Liebe in ,, Death Download ´´ gesteckt wurde. Besonders das Intro ist schon fast hollywoodreif. Die Produzenten und der Regisseur und Drehbuchautor geben zu, dass ,, Death: Download ´´ ein klassischer B - Action - Comic- Movie sein sollte und das trifft auch zu. So brutal wie Kill Bill und so stylisch wie manche Bruce Willis - Schinken.

Aufgrund der teilweise splatterähnlichen Szenen, kann ich die Freigabe ,, ab 16 Jahren´´ nicht verstehen. So etwas gehört eigentlich erst in Erwachsenenhände.

Man wird nicht nur Hochachtung für die Leistung der Protagonisten empfinden, sondern auch jede Sekunde des Films genießen. Storysequenzen kommen selten vor, reichen aber aus. Die Actionsequenzen sind dagegen absolut großartig und spannend und der Endkampf stellt den Showdown des Films da.

Fazit: Ein extrem gelunger Film, mit schwacher Synchro, die aber nur einen Punkt kostet. Im Gegensatz zu ,, The Dark Area´´ volle Hochachtung vor dieser Leistung. Klasse!

Guter Film für kleines Geld !!

Datum:04.02.2006 - Rating: 5/5

Nicht der Stein der Weisen und auch nicht das Filmen neu erfunden,aber man muss den Jungen´s und Mädel´s zugute halten das das Budget einen Monatslohn nicht überstiegen hat.Von daher Respekt für die Leistung mit diesem Budget A.Einen Verleih gefunden zu haben und B.Auch noch bei Amazon gelistet zu werden.Mir hat der Film bis auf ein Längen wirklich top gefallen wenn man bedenkt mit was man sich im Independentbereich sonst rumschlagen muss.Hut ab.Nennt mir mal einen einen besser umgesetzten Amateurfilm als diesen !!Ab 16 Jahren mit tierisch hohem Blood-Shootouts.

Schlechter Trash der ernst sein will

Datum:14.01.2006 - Rating: 1/5

Durch einen Artikel in der "Digital Production" wurde meine Neugierde auf diesen Film gelenkt und so habe ich ihn mir letztendlich in der Videothek ausgeliehen. Ich war neugierig, wie es ein Film mit so geringem Budget in den DVD-Verleih schafft.

Das Ergebnis war jedoch mehr als ernüchternd, denn schon in den ersten Minuten entpuppt sich "Death: Download" als eine "Ich auch"-Streifen, einer der auch Action-Genre will, der es aber einfach nicht schafft und an vielen Stellen unfreiwillig komisch ist.
Was mit der manchmal recht holprigen Synchronisation der Laiendarsteller beginnt findet im ersten Abschnitt des Films seinen Höhepunkt in einer Zeitlupen-Aufnahme der schwabbelnden Oberweite der gebückt im Kreuzfeuer davon laufenden "hübschen Karen Benedikt". Was soll das sein? Erotisch? Soll die Figur Martin Talmann, die sich allzu offensichtlich aus Anleihen aller Art bedient wirklich als Held ernstzunehmen sein - soll die komplett fadenscheinige Handlung, die zu 2/3 aus "Showdown" besteht (O-Ton Produzent) wirklich als aufsehenerregende Independent-Low-Cost-Action-Produktion funktionieren?

Death Download wäre ein unterhaltsamer, ja richtig lustiger Trashfilm mit halbwegs überzeugenden Visuellen Effekten und recht guten aber so völlig überzogenen physikalischen (Blut-)Effekten - wenn die Macher sich selbst nicht so verdammt ernst nähmen und der Film ein gewisses Maß an Augenzwinkern hätte.

Wenn man in den Making Ofs der DVD (mit fehlerhafter Schreibweise in den Menüs) sieht wie Regisseur Frank Michael Rost und Produzent Ingo Trendelbernd selbstverliebt ihren eigenen Film rezensieren und haufenweise aus filmtheoretischen Werken hinzu-interpretieren kommt man aus dem Lachen nicht mehr raus.

Rätselhaft auch, warum Regiesseur Frank Michael Rost bei der ausschweifenden und deplazierten Detail-Schilderung seiner vorherigen Filmprojekte einen Zeitungsausschnitt mit der Überschrift "Rechte Kampfgruppe" zeigt aber nur damit kommentiert, daß man vor dem Drehen wohle besser fragen sollte, weil sonst die Polizei komme - das mit der "rechten Kampfgruppe" allerdings unkommentiert läßt.

Und wenn die Laiendarsteller inmitten von etlichen Anschluß- und Logikfehlern so schlecht sind, daß man sie nachträglich synchronisiert und man nicht mehr als ihren Vor- und Zunamen erfährt, ja dann weiß man - das ist der größte Müll, den man jemals gesehen hat. Absolut schlimm - dagegen sind Nachmittags-Soaps oscarverdächtig. Daran ändern auch die englischen Typo-Einspielungen und die aufegbalsenen Titel-Bezeichnungen im Abspann (endlich!) nichts mehr - im Gegenteil.

"Gute Filme" zeichnen sich nicht durchs Budget aus. Sicher kann mit 80 Mio Dollar auch Filme machen, die genauso schlecht sind, aber durch mehr Effekte blenden. Die Story aber muß schon bei 3.500 Eu funktionieren - vor allem wenn man sich "Regissseur/ Filmemacher" oder "Produzent" nennt und sich so überaus ernst nimmt.

Das Team von Death-Download (ausgenommen die Musik- und 3D-Set-Erweiterungs-Leute) hätten bei ihren Trash-Kurzfilmen bleiben sollen.

Tolles Teil

Datum:01.08.2005 - Rating: 5/5

Dieser Film erfüllt alle Erwartungen, die man an gute Unterhaltung stellen kann. Ich habe mich gut amüsiert und kann nur sagen: Respekt! Was die Jungs mit 3.500 Euro auf die Beine gestellt haben, kann sich sehen lassen. Für 80 Mio. Dollar kann wohl jeder einen guten Film machen. Leider gibt es nur allzu viele Neider, die Erfolge Anderer nicht anerkennen können oder wollen.

Dem Vor-Rezensent empfehle ich die Lektüre des Dudens. Wer anonym ablästert, ist nicht besonders mutig.

Fazit: Ein tolles Teil!

Gut gemachtes Teil

Datum:01.08.2005 - Rating: 5/5

Für mich ist das ein Top-Titel, ich hab mich sehr gut unterhalten. Für 80 Mio. Dollar kann jeder einen guten Film hinlegen, diese Jungs hier hatten 3.500 Euro. Respekt, was daraus geworden ist! Es gibt natürlich viele Neider, die gute Arbeit Anderer nicht anerkennen können oder wollen.

 

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